Psalm 82 hat es in sich! Er bietet eine Rede Gottes in der Vollversammlung der Götter. In dieser Rede bringt Gott es auf den Punkt, was er für den schlimmsten Schaden hält: die Mächtigen zu begünstigen und die Schutzlosen sich selbst zu überlassen. Dieser Tatbestand ist für Gott das alles entscheidende Kriterium. Wer so handelt, bringt alle Fundamente der Erde zum Wanken. Dieser Psalm macht auch deutlich, dass »richten« etwas sehr Wertvolles und Kostbares ist. Richten bedeutet nämlich »Recht schaffen«, wo Unrecht herrscht. So kommt Siegfried Zimmer in seinem Vortrag zu der Überzeugung, dass das Gericht Gottes deshalb die größte und schönste Hoffnung ist.

Sie gehören zu den berühmtesten Sätzen der Bibel. Sie stecken den Horizont ab für den gesamten christlichen Glauben. Und sie stellen sich im Grunde noch vor den ersten Satz des Alten Testaments, lassen alle die, die bisher mit der Torah vertraut sind, Neuland betreten; eine Herausforderung, für manche Gläubige ein Skandal!
Jedoch kürzer als in diesen vier Sätzen kann man das Fundament der Welt nicht erklären.
Siegfried Zimmer füllt mit diesen ersten Sätzen des Johannesevangeliums einen Vortrag, und hätte sicher noch Stoff für weitere. Zimmer analysiert fast jedes einzelne Wort, und selten war eine grammatische Analyse so spannend. Er erklärt, was dieses »Im Anfang war das Wort…« für uns heute und für unsere Vorfahren damals bedeutet. Und letztendlich spricht er den Zuhörern diesen unglaublich tiefen Trost zu, der in vier kurzen Sätzen liegen kann.

150 Psalmen stehen in der Bibel, Lobgesänge auf Gott, voller Anbetung und Weisheit. 150? Nein, eigentlich nur 148. Denn die ersten beiden Psalmen sind irgendwie anders. Gott wird gar nicht angesprochen. Und doch stehen sie genau an der richtigen Stelle. Sie sind das Eingangstor zum Psalter, sagt Siegfried Zimmer. Und konzentriert sich in diesem Vortrag auf den ersten Psalm, ganze sechs Verse lang. Kurz und knackig fasst er zusammen, worauf es im Leben ankommt. Jeder Mensch ist angesprochen, wer es will, kann sich darin wiederfinden. Um ihn vollständig zu verstehen, zerlegt Zimmer diesen Psalm in seine Einzelteile, seziert ihn Wort für Wort, immer mit so viel Hintergrundinfos zur damaligen Zeit und dem Denken der damaligen Menschen, dass moderne Zuhörer gesättigt mit neuem Verstehen aus diesem Vortrag wieder auftauchen. Was bedeutet das Wort „glücklich“, mit dem alles beginnt? Um wen geht es hier? Halte kurz inne und überlege, wie es im nächsten Vers weitergehen könnte. Zimmer erklärt grundsätzlich, wie unser Verhältnis zur Bibel sein sollte. Was diese Verhältnis mit Lust zu tun hat. Und welch intime Zusage in diesem ersten Versen des Psalters steckt, der – so altmodisch sein Name auch klingt – mitten in die Herzen moderner Menschen sprechen kann. Und das aus der Mitte des sonst oft so blutigen Alten Testaments.

Um diese Frage dreht sich letztendlich fast jede Diskussion zwischen Gläubigen und Atheisten – auch hier bei Worthaus haben wir schon einige Vorträge zu dem Thema gehört. So entscheidend ist diese Frage für manche Gläubigen (und Atheisten), dass sie so alt zu sein scheint wie der Glaube an Gott selbst. Dabei ist die Theodizee-Frage ein ganz modernes Phänomen. Vermutlich bis ins 17. Jahrhundert hinein wurde die Frage, wie ein gütiger, allmächtiger Gott all das Leid in der Welt zulassen kann, nicht gestellt. Jedenfalls nicht öffentlich, nicht überliefert. Erst die Möglichkeit, nicht an Gott zu glauben, lässt diese Frage überhaupt zu. Der Atheismus ist Voraussetzung für die Theodizee-Frage, und um sie stellen zu können, müssen wir uns den schwersten Formen des Leids stellen. Die Theodizee-Frage gab es also zur Zeit Hiobs noch nicht. Und doch ist die Hiob-Dichtung der wichtigste Beitrag zu diesem Thema, sagt Siegfried Zimmer in diesem achten Teil der Hiob-Reihe. Er beschäftigt sich wieder mit dem rebellischen Hiob, der Gott anzuklagen wagt und der viel zu lange unbeachtet blieb. Er erklärt, warum wir die Hiob-Dichtung nicht überinterpretieren dürfen. Und warum manchmal Verzicht die einzige Antwort auf eine unlösbare Frage ist.

Dieser Vortrag gehört zu der 10-teilige Hiob-Vorlesung von Prof. Dr. Siegfried Zimmer, die durch die Lesung des gesamten Hiobbuchs als Hiobnovelle (11.5.1) und Hiobdichtung (11.5.2) ergänzt wird.

Da klagt einer Gott an, wirft ihm Ungerechtigkeit vor, stellt sich selbst als unschuldig dar, obwohl doch alles gegen ihn zu sprechen scheint. Und Gott antwortet wortwörtlich. Das ist an sich schon überraschend genug, noch überraschender ist aber die Antwort, die Gott gibt. 37 Kapitel lang ging es vor allem um Hiob, um sein Leid, seine Klage und Verzweiflung. Wer die Geschichte liest oder als Lesungen (siehe 11.5.1 und 11.5.2) hört, hat die meiste Zeit diesen geschundenen, gebrochenen Mann vor Augen, mit seinen Tränen und Geschwüren.
Kaum aber hat Gott in dieser Geschichte das Wort ergriffen, da wird Hiob winzig klein. Und mit ihm wir alle, jeder einzelne Mensch. Gott verweist Hiob auf seinen Platz im Kosmos, auf seinen unfassbar winzigen Platz in der Unendlichkeit. Und wer es bei der Lektüre dieser Antwort Gottes im Hiob-Buch noch nicht begriffen hat, versteht es spätestens, wenn Siegfried Zimmer in diesem siebten Teil der Hiob-Reihe erklärt, was Gottes Antwort bedeutet, warum da von Wildeseln und gebärenden Gemsen die Rede ist oder davon, auf dem Grund des Meeres zu laufen. Letztendlich bleibt Gott Hiob die erhoffte Antwort schuldig. Oder auch nicht, denn im Grunde bekommt Hiob – und bekommen wir – viel mehr als das.

Dieser Vortrag gehört zu der 10-teilige Hiob-Vorlesung von Prof. Dr. Siegfried Zimmer, die durch die Lesung des gesamten Hiobbuchs als Hiobnovelle (11.5.1) und Hiobdichtung (11.5.2) ergänzt wird.

Stell Dir vor, Du bist fromm. Also so richtig strenggläubig. Du weißt, was richtig und was falsch ist, wie man zu beten hat und was sich Gott gegenüber gehört. Und dann kommt da einer, und hält sich an keine dieser Regeln. Schimpft drauflos und redet mit Gott wie mit einem Freund, der gerade richtig Mist gebaut hat. Und nun? Da musst Du wahrscheinlich Deinen eigenen Ärger runterschlucken – oder rauslassen.
So ging es Gläubigen jahrhundertelang, wenn sie Hiobs Wutrede gegen Gott lasen. Juden wie Christen waren irritiert, verständnislos, sogar wütend. Erst nach dem Elend der Weltkriege, nach Shoa und Porajmos, nach Spanischer Grippe und Weltwirtschaftskrisen entdeckten auch die Frommen und Theologen das Geschenk, dass ihnen die Autoren der Hiob-Dichtung mit Hiobs Klagerede gemacht haben. Siegfried Zimmer untersucht in diesem sechsten Teil der Hiob-Reihe diese Klagerede. Was sagen sie über das Leid in der Welt aus? Über das Wesen Gottes? Und was über Hiob selbst, der irgendwie für alle Leidenden dieser Welt steht?

Dieser Vortrag gehört zu der 10-teilige Hiob-Vorlesung von Prof. Dr. Siegfried Zimmer, die durch die Lesung des gesamten Hiobbuchs als Hiobnovelle (11.5.1) und Hiobdichtung (11.5.2) ergänzt wird.

Hiob gerät unschuldig in größte Not – und schreit Gott seine Verzweiflung entgegen. Knapp 30 Kapitel lang. Seine Klage wechselt sich ab mit den Reden seiner Freunde. Sie suchen die Schuld für sein Leid bei ihm. Und Hiob antwortet immer schärfer. Die Freunde reden mit ihm. Hiob redet mit Gott. Die Freunde geben ihm die Schuld. Und das steigert Hiobs Einsamkeit und Verzweiflung ins Unerträgliche.
Heute würde es kaum ein guter Freund wagen, einem Menschen in Not selbst die Schuld zu geben. Hatte Hiob schlechte Freunde? Siegfried Zimmer erklärt in diesem fünften Vortrag der Hiob-Reihe die Mentalität der Antike. Leiden – so war man damals überzeugt – ist eine Strafe Gottes. Entweder für die Taten der Leidenden selbst oder für die Taten ihrer Vorfahren. Hiob dagegen ist unerhört überzeugt von seiner Unschuld. Was er ausspricht, dürfte in der Antike für Aufruhr und Empörung gesorgt haben. Umso erstaunlicher, betont Zimmer, dass es diese Geschichte in die Bibel geschafft hat. Und noch erstaunlicher ist wohl, wie Gott in dieser Geschichte auf Hiobs Anklage reagiert. Es ist eine bedeutsame Botschaft, die auch wir modernen Menschen uns ganz genau anhören sollten.

Dieser Vortrag gehört zu der 10-teilige Hiob-Vorlesung von Prof. Dr. Siegfried Zimmer, die durch die Lesung des gesamten Hiobbuchs als Hiobnovelle (11.5.1) und Hiobdichtung (11.5.2) ergänzt wird.

Hiob hat alles verloren, Kinder, Reichtum, Gesundheit. Und hält trotzdem an Gott fest. Das ist die Kurzfassung der Hiob-Geschichte, die die meisten kennen. Ein unerreichbares Vorbild, dieser Hiob. Wer schafft es schon, in völliger Gottverlassenheit weiter völlig hingegeben auf Gott zu vertrauen?
Eben.
Da tröstet jener Teil der Hiob-Geschichte, der allzu oft übersehen wird: Da kommen drei Freunde, die Hiob beistehen wollen und suchen die Ursache seines Leids bei ihm. Und Hiob rastet aus. Er klagt Gott an, stellt die Frage, die alle Menschen in ihrer Not irgendwann stellen: Warum gerade ich? Und die Frage, die Gläubige stellen, wenn sie sich trauen: Warum tust Du mir das an? Er lässt sich nicht beirren von seinen Freunden. Er weiß, dass er unschuldig in Not geraten ist. Und diese sinnlose Not schmettert Hiob Gott zu Füßen, fordert Antwort – und schafft dennoch dieses Glaubensbekenntnis: »Du wirst mich erhören.«
Allen, die sich nicht trauen, in tiefer Verzweiflung ihre Wut und Not zu Gott zu brüllen, gibt dieses Buch die Erlaubnis. Oder, wie Siegfried Zimmer in diesem vierten Vortrag der Hiob-Reihe sagt: »Wir müssen die Klage wieder rehabilitieren.«

Dieser Vortrag gehört zu der 10-teilige Hiob-Vorlesung von Prof. Dr. Siegfried Zimmer, die durch die Lesung des gesamten Hiobbuchs als Hiobnovelle (11.5.1) und Hiobdichtung (11.5.2) ergänzt wird.

In diesem dritten Teil der Hiob-Reihe geht es um die Frage, die Menschen umtreibt, seit sie an einen liebenden Gott glauben und dennoch Hunger, Krieg und Krankheit erleben: Warum lässt ein liebender Gott große Not zu? Und wie kann man überhaupt an einen gütigen und gleichzeitig allmächtigen Gott glauben, angesichts der Not in der Welt? Die Antwort auf diese Frage sagt viel über unseren eigenen Glauben.
Die Hiobnovelle bietet letztendlich keine Erklärung für das Leid. Trotzdem betont Siegfried Zimmer, dass Leid nicht sinnlos ist. Eine einzige Frage, die gleichzeitig eine Antwort ist, ist dafür wichtig: Warum glaubst du an Gott? Welche kühle Berechnung ist Grundlage deines Glaubens? Oder ist er vielleicht wirklich bedingungslos? Erst in größter Not lernen wir – wie Hiob – was der Glaube, was letztendlich Gott uns bedeutet. Und wie Hiob können wir aus der größten Not verändert hervorgehen.

Dieser Vortrag gehört zu der 10-teilige Hiob-Vorlesung von Prof. Dr. Siegfried Zimmer, die durch die Lesung des gesamten Hiobbuchs als Hiobnovelle (11.5.1) und Hiobdichtung (11.5.2) ergänzt wird.

Es ist die sicherlich einfachste Erklärung auf die große Frage: Wenn Gott uns liebt, warum gibt es dann Leid? – Warum? Na, weil der Satan da noch mitzureden hat. Der ewige Kampf zwischen Gut und Böse, Gott und Teufel, er scheint das Dilemma der Frage nach dem Leid schnell zu lösen. Doch so einfach ist es natürlich nicht. Siegfried Zimmer dröselt anhand der Hiob-Geschichte diese große Frage auf. Und dafür muss man wissen, welche Rolle der Satan zur Zeit Hiobs – im frühen Judentum also – spielte. Und wie sich die jüdische Vorstellung vom allmächtigen Gott und der Ursache von Leid in einem einzigen Jahrhundert entscheidend verändert. In dem nämlich, als das jüdischen Volk zum ersten Mal in unvorstellbare Not geriet, als es kurz vor dem Untergang stand. In diesen Jahrzehnten des Exils in Babylon wandelte sich die Vorstellung der Gläubigen von ihrem Gott enorm. Und diese Wandlung hat ganz viel damit zu tun, wie wir heute von Gott denken. Und wie wir mit der Frage nach Ursache und Schuld umgehen, wenn wir selbst einmal unvorstellbar leiden müssen.

Dieser Vortrag gehört zu der 10-teilige Hiob-Vorlesung von Prof. Dr. Siegfried Zimmer, die durch die Lesung des gesamten Hiobbuchs als Hiobnovelle (11.5.1) und Hiobdichtung (11.5.2) ergänzt wird.

Das Buch Hiob ist so ein wichtiges und umfangreiches biblisches Buch, dass Prof. Dr. Siegfried Zimmer ihm zehn Vorträge widmet. In diesem ersten Vortrag der Hiob-Reihe legt er die Grundlage, um die Geschichte überhaupt zu verstehen: Hiob war ein Allerweltsname. Es könnte um jeden von uns gehen. Und noch wichtiger: Hiob aus dem Lande Uz war kein Israelit. Und trotzdem ein Gottesfürchtiger, der Gott der Israeliten war also schon immer ein Gott aller Menschen. Zimmer beschreibt die Lebenswelt Hiobs, die Weltsicht und Gewohnheiten seiner Mitmenschen. So wird deutlich, was man beim oberflächlichen Lesen schnell übersieht: Hiob war ein liebevoller Vater, seine Kinder standen sich außergewöhnlich nahe. Und Hiobs Frau, die in vielen Textauslegungen nicht gut wegkommt, sorgt sich lediglich um ihn. Sie will ihm irgendwie helfen, obwohl sie ihm einen schnellen Tod wünscht. Zimmer erklärt auch knallhart den Unterschied zwischen Gut und Böse – jedenfalls wie er im Hiob-Buch gemeint ist. Und auch heute noch gelten sollte. Es sind Themen, die uns noch immer beschäftigen, gerade in Krisenzeiten: Wie reagieren wir auf Leid? Können wir auf Gott vertrauen? Und: Warum glaubst du eigentlich an Gott?

Dieser Vortrag gehört zu der 10-teilige Hiob-Vorlesung von Prof. Dr. Siegfried Zimmer, die durch die Lesung des gesamten Hiobbuchs als Hiobnovelle (11.5.1) und Hiobdichtung (11.5.2) ergänzt wird.

Hiob hat alles verloren – Kinder, Besitz, Gesundheit. In der Geschichte, die die meisten kennen, erträgt er dieses Leid stoisch: »Jahwe hat gegeben und Jahwe hat genommen. Ich will Ihn preisen, was immer er tut.« Ein untadeliger Gläubiger. Umso wichtiger für alle Menschen, die unverschuldet leiden, ist das, was zwischen der Rahmenhandlung, der Hiobnovelle steht. Und das sind immerhin 40 Kapitel! Hier in der Hiobdichtung spricht ein anderer Hiob als in der Hiobnovelle. Hiob klagt hier an. Er hadert mit seinem Gott. Er ist sich seiner Unschuld sicher. Und sieht Gott im Unrecht. Gott, dieses bis dahin unnahbare Wesen, dem sich nur der Hohepriester nähern durfte, den zieht Hiob in sein Leid hinab. Auf einmal ist Gott ganz da. Weiterhin allmächtig und doch auf Augenhöhe.
Die Rede Hiobs – unterbrochen von den Erklärungsversuchen seiner Freunde – wird vorgetragen von Schauspielerinnen und Schauspielern des Landestheaters Tübingen. Es ist eine im Internet bisher einzigartige Darbietung. Sie zu hören dauert mehr als anderthalb Stunden. Doch gerade in der eigenen Not kann man sie wieder und wieder anhören. Denn was Hiob da ausspricht, sind die Gedanken, die im großen Leid auch an unserer Seele nagen. Da unterscheiden wir uns heute offenbar nicht von unseren Vorfahren. Dieses »Hörbuch« kann dem Leidenden Worte verleihen, die im Leid oft fehlen. Dieser biblische Text gibt auch uns die Erlaubnis, Gott anzuklagen und Erklärungen zu fordern. Und er tröstet – und sei es nur durch das Wissen, dass wir in aller Verzweiflung nie allein sein werden.

Hinweis: Zur besseren Verständlichkeit der Hiobdichtung wird auf das Zwischenstück Hiob 28 (das Lied von der Weisheit) und Hiob 32-37 (die Elihu-Reden) verzichtet. Der »gestörte« dritte Redegang (Hiob 22-27) wurde wie folgt angespasst: Hiob 22 (Elifas), Hiob 23 – 24,12 (Hiobs Antwort), Hiob 24,13-24,25 & 25 (Bildad), Hiob 26,1-4 & 27,1-6 (Hiobs Antwort), Hiob 27,7-10 & 27,13-23 (Zofar). Genutzt wir die Übersetzung »Die gute Nachricht. Dabei wird »Ijob« durch Hiob und die Gottesbezeichnung »HERR« durch Jahwe ersetzt.

Es lesen: Dennis Junge (Erzähler), Stephan Weber (Hiob), Franziska Beyer (Jahwe), Daniel Tille (Zofar von Naama), Insa Jebens (Elifas von Teman), Stefanie Klimkait (Bildad von Schuach)

Die Lesung der Hiobdichtung ergänzt unsere 10-teilige Hiob-Vorlesung von Prof. Dr. Siegfried Zimmer.